Das „Common-Fate“-Projekt

„Der Film schafft für mich Verbundenheit und einen Raum für Mitgefühl. Es wird für mich sehr spürbar, dass wir alle in einem Boot sitzen“, sagt Johannes über den Film „Common Fate“, den Rikke K produziert hat. Johannes gehört zu einer kleinen Gruppe von Therapeuten, die sich bei den ACT-Praxis-Tagen zusammen getan haben, mit dem Ziel, diesen Film nicht nur zu übersetzen, sondern ihn mit deutschen Therapeuten und Trainern ganz neu zu schaffen. Die deutsche Version soll Patienten und ACT-Therapeuten gleichermaßen noch stärker vermitteln, dass wir alle ein Schicksal teilen. Durch die gemeinsame Sprache und vor allem die Greifbarkeit der Teilnehmer im Film kann Raum für Erkenntnis, Neues und Berührendes geschaffen werden. Auch Sabine, die sich für eine deutsche Version einsetzt, bestätigt dies. Ihr ist es sehr wichtig, dass auch Kinder und jüngere Jugendliche einen guten Zugang erhalten. Für mich ist der Film jedes Mal wieder erkenntnisreich und sehr berührend. Ich fühle mich sehr verbunden – und angenommen, so wie ich bin.
Das Projekt hat bereits einige Mitstreiter, die sich mit Foto oder auch nur einen Gedanken zur Verfügung stellen. Doch der Film wird umso einprägsamer und berührender, je mehr von uns ein Teil werden. Ich bin überzeugt: im Rahmen von Gleichgesinnten ist Vieles möglich. Wir freuen uns sehr über alle Beiträge. Und auch darüber, das Projekt bekannter zu machen – tragt es gerne weiter. Günstig für die bessere Lesbarkeit später im Film ist es, wenn der Gedanke nur aus 1 (kurzen) Satz besteht und auf weißem Papier (DIN A 4) geschrieben ist. Wer lieber kein Foto von sich zur Verfügung stellen mag, der kann seinen Gedanken auf ein Stück Papier kritzeln und dieses abfotografieren. Bei Fragen und Informationsbedarf meldet euch einfach gerne (Newsletter@dgkv.info).
Ich bin gespannt, wie unser Projekt gedeiht und sehr berührt von der Vorstellung, dies gemeinsam voran zu bringen!