Vor dem Hintergrund der Beschäftigung mit Meditation und Achtsamkeitspraxis, sowie mit Systemischer Therapie und Beratung lernte ich 2011 durch Hagen ACT kennen. Und daraus entstand der Weg durch die letzten Jahre in Seminaren, im Beratung und Coaching, in Freundschaften und kollegialen Begegnungen.

Persönlich bin ich in Deutschland biographisch vor allem mit den Orten Dresden, München, Berlin und Mannheim verbunden. Es zeigt sich jedoch immer wieder eine ausgeprägte nomadische Seele und so gibt es Beziehungen zu vielen Orten auf der Welt. Besonders die Türkei spielt als Lebensort zweitweise immer wieder eine Rolle und Verbindungen nach Nepal, sodass es auch dort immer wieder Kurse und Workshops und vor allem Kontakt zu den türkischen ACT-Kolleg*innen gibt.

Die DGKV durfte ich in persönlichen Kontakten, durch Tagungen und Mitgliederversammlungen kennenlernen und ich schätze die Offenheit, internationale Verbundenheit, den fachlichen Austausch und die gegenseitige Unterstützung sehr. Es wäre mir eine Freude, das, was wir in den ACT-Seminaren versuchen anzuregen, zu lernen und erlebbar zu machen, für eine Zeit auch durch eine Mitarbeit im Vorstand der DGKV zum Ausdruck zu bringen.
Dabei gibt es noch gar keine Idee, was es denn wäre, wofür ich mich konkret einsetzen würde, eher ein Gefühl der Verbundenheit und die Bereitschaft, etwas Arbeit mit zu übernehmen für unseren deutschsprachigen Verband.