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SUMMARY:ACT 2- Tiefer gehen I: Vertiefung der ACT-Grundlagen und ACT Fallkonzeption
DESCRIPTION:In diesem Kurs werden die  Grundprozesse über erfahrungsbasiertes Lernen vertieft und an Hand zahlreicher Beispiele und Übungen die ACT-Fallkonzeptualisierung erarbeitet und geübt.
URL:https://dgkv.info/termin/act-2-tiefer-gehen-i-vertiefung-der-act-grundlagen-und-act-fallkonzeption/
LOCATION:Praxis PPPO\, Stadtstr. 11\, Freiurg im Breisgau\, 79104\, Deutschland
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SUMMARY:WER-T (DNA-V). Ein neues\, prozessorientiertes Modell in der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)
DESCRIPTION:Dozenten: Marie Christine Dekoj & Ralf Steinkopff\nBeschreibung\nLouise Hayes & Joseph Ciarrochi stellten sich die Frage\, wie Menschen zu flexiblen Wesen heranwachsen. Auf Basis der Akzeptanz- und Commitment-Therapie entwickelten sie daher spezifisch für Jugendliche das DNA-V-Modell. Die einzelnen Buchstaben stehen für Discoverer\, Noticer\, Advisor\, Values (dt. WER-T: Wahrnehmer\, Entdecker\, Ratgeber\, Total Wichtig). Doch auch für die Arbeit mit Erwachsenen ist dieses Modell gut anwendbar.\nDer Workshop gibt eine kurze theoretische Einführung in das Modell und seine Kernprozesse. Hierbei sollen auch die Zusammenhänge zum traditionellen Modell der ACT\, dem Hexaflex\, hergestellt werden. Im Anschluss werden die einzelnen Komponenten anhand von Metaphern und Übungen veranschaulicht und die Anwendung im Rollenspiel\neingeübt.\nZiele:\n\nDie Teilnehmer sollen die Grundlagen der ACT und der Bezugsrahmentheorie nutzen können\, das WER-T-Modell verstehen\, die Flexibilität und Prozessorientierung dieses Ansatzes erleben\, Erfahrungen in der therapeutischen Arbeit nach dem WER-T-Modell\nsammeln und befähigt werden\, dieses Modell in der eigenentherapeutischen oder pädagogischen Arbeit mit Klienten anzuwenden.
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SUMMARY:Die Integration der MUSE. Gefühle und Bedürfnisse in der Therapie differenziert erfahrbar machen.
DESCRIPTION:Dozent: Ralf Steinkopff \nHäufig können Klient*innen nur wenige (Grund-)Gefühle benennen\, oder gar nur von guten oder schlechten Gefühlen und Stimmungen reden. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen\, dass desto mehr konkrete Handlungsoptionen aus Gefühlen abgeleitet werden können\, je spezifischer sie benannt werden. Das Wohlgefühl und therapeutischer Fortschritt sind am größten\, wenn nicht nur unangenehme oder nur angenehme Gefühle fokussiert werden\, sondern beide bzw. gemischte Gefühle. \nDie Integration der Multiplen und Spezifischen Emotionen (MUSE) unterstützt Menschen darin\, Gefühlen und Bedürfnissen mehr Raum zu geben\, sie wohlwollend und akzeptierend zu explorieren. Das Wohlwollen spielt hier eine große Rolle. Verschiedene Varianten von Selbst-Mitgefühl\, Offenheit und Warmherzigkeit werden erkundet und als Interventionen nutzbar gemacht. \nHierzu sind die Klinische RFT (Relational Frame Theory\, dt. Bezugsrahmentheorie) und der Funktionale Kontextualismus besonders hilfreich (Dritte Welle der Verhaltenstherapie). Grundkonzepte werden soweit erläutert\, wie sie zur Erkundung und Differenzierung von Gefühlen und Bedürfnissen hilfreich sind. Der Workshop zielt darauf ab\, den Ansatz der Integration der MUSE in unterschiedlichen Therapieformen nutzen zu können.
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