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Die ACTive Oberstufe

Jugendliche werden zu Multiplikatoren für Achtsamkeit, ACT & Co. Update zum Artikel vom 20.06.2018 — Den Original-Artikel finden Sie zusammen mit der Projektbeschreibung und weiteren Informationen zu Ablauf und Hintergrund auf www.actpraxis.de. Anfang August, mit Beginn des Schuljahres 2018/2019, ist das Projekt „ACTiv“ an den Berufsbildenden Schulen für Gesundheit & Soziales in Northeim in die konkrete Umsetzung […]

Einander in unserem Menschsein begegnen

Achtsamkeit im Knast – ein erster Erfahrungsbericht Von Mitro Stephanie Hofmann, Ärztin und MBSR-Lehrerin, Wuppertal Als ich das erste Mal durch die Gänge des Gefängnisses geführt wurde, scheinbar endlos viele Türen passierend, die nur für den Moment meines Hindurchtretens kurz mit diesem großen langen Schlüssel der „Freien“ geöffnet und geschlossen wurden, war es mir ein […]

ACT und PROSOCIAL in der Arbeit mit Geflüchteten und Initiativen

von Dr. Benjamin Siemann Plötzlich ist alles anders. Im vergangenen Sommer stieg die Zahl der geflüchteten Menschen in Hamburg sehr stark an. Wir Mitarbeiter des MVZ Verhaltenstherapie Falkenried machten uns Gedanken darüber, welchen Beitrag wir leisten wollen, um Verantwortung in dieser neuen Situation zu übernehmen. Augenfällig ist, dass viele Schutzsuchende in ihrem Herkunftsland und auf […]

Steven Hayes Beiträge in The Huffington Post

Steven C. Hayes, Ph.D., is Nevada Foundation Professor and Director of Clinical Training at the Department of Psychology at the University of Nevada. An author of 36 books and over 500 scientific articles, he has shown in his research how language and thought leads to human suffering, and has developed „Acceptance and Commitment Therapy“ a […]

Den Bananenstamm küssen: Werden Sie sich im Kampf gegen Ebola engagieren (commit) und handeln (act)?

Von den Problemen, denen sich Länder wie Sierra Leone im Kampf gegen Ebola gegenüber sehen, sind zwei für den amerikanischen (und den europäischen) Geist besonders schwer zu verstehen: 1.) die weit verbreitete Skepsis, dass diese Krankheit tatsächlich existiert und 2.) Begräbnispraktiken, die in unseren Augen nicht nur eindeutig die Übertragung der Krankheit fördern, sondern sogar ein wenig makaber erscheinen.